08: Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21


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lena-sophie-müller-howsitgoing-podcastIn Folge 8: Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21 über Herzblut bei Mitarbeitern, Respekt vor der Chefrolle und erfolgreiches HR.

Die Top 3 Themen aka tl;dl:
1) Wie stelle ich die passenden Mitarbeiter ein? Welche sind überhaupt die passenden? Und welche Schritte sind im Bewerbungsprozess die relevantesten? (16:55)
2) Das erste mal Chefin sein ist schon respekteinflößend. Es hilft vor Allem zu wissen was man nicht weiß. Denn dann kann man viel fragen und Stück für Stück besser werden (26:20)
3) Ein Team ohne Herzblut ist nicht viel wert. Also bitte stets dafür sorgen dass man das Herzblut wortwörtlich spürt. Dann ist erfolgreiche Zusammenarbeit möglich. (15:55 & 19:40)

Hier die Timeline und ein paar Shownotes:

1:36 Vorstellung Lena-Sophie Müller, GF Initiative D21
2:30 Patrick hat Probleme mit Namen
3:01 Lena-Sophie auch!
4:27 Zahlt sich Perfektionismus aus?
6:18 Bewirbt man sich heute auch per Video?
7:53 Snack des Tages ist heute das gute alte Franzbrötchen
8:26 Lena’s Story zum Franzbrötchen
10:42 Was genau machen eigentlich die ganzen Fraunhofer Institute?
12:40 LS ist ein Nerd (ja, es get um Coding)
14:18 WERBUNG: care2share.de – Deine Hand wäscht die andere. Crowdfunding auf startnext
15:55 Wie Richtiges HR für eine gemeinnützige Initiative geht (Spoiler: Herzblut muss spürbar sein)
16:55 Die wichtigsten ToDos beim Bewerber bewerten (Anschreiben? Lebenslauf? Gefühl? Teambewertung?)
19:40 Gute Mitarbeiter müssen menschlich und fachlich passen (und: welches ist relevanter?)
26:20 „Als ich Chefin geworden bin hatte ich schon riesen Respekt“ (Spoiler: mit kleinen Panikattacken)
26:46 Viel fragen hilft! aka „Such dir Leute die Ahnung haben“
31:20 Alles außer Geld: passende KPIs für eine gemeinnützige Initiative’
34:07 Entrepreneurship und Geld verdienen muss kombinierbar sein ()
36:33 Lean-Sophies favourite Book: Andrei Soldatov – The Red Web
37:40 Daily Input kommt über: Twitter, Instapaper, Contentsammlung (wird Freitags abgearbeitet)
38:50 Unser Newsletter ist super Input. Schnell hier anmelden 
39:13 Abbinder und tschüß

Hashtag(s) der Sendung:
#herzblut

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07: Christian Müller, Tobias Schlottke und Philipp Westermeyer, Online Marketing Rockstars


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online-marketing-rockstars-howsitgoing-podcasteditedIn Folge 7: Christian Müller, Tobias Schlottke und Philipp Westermeyer aka Online Marketing Rockstars über ihre Fleischlust, erfolgreich sein zu dritt sowie (nicht vorhandene) Masterpläne und Zielstrebigkeit. Mahlzeit!

Die Top 3 Themen aka tl;dl:
1) Aus der Corporate raus ins eigene Unternehmen? zu diesem Thema haben alle drei eine eindeutige (weil erfolgreiche) Meinung (4:23)
2) Auch ohne Masterplan (unglaublich aber wahr: sie haben keinen) und einer Menge Zielstrebigkeit kann man ansehnlichen Erfolg haben (10:17 & 12:01)
3) Firmenkultur? Am Anfang eher als ungeplantes Beiwerk, mit zunehmender Größe (auch im Bezug auf das Thema HR) eine Sache die mehr und mehr strukturiert angegangen werden muss (22:11)

Hier die Timeline und ein paar Shownotes:
01:08 Vorstellung Tobi, Christian und Philipp
02:01 Snack des Tages: Fleischwurst (mit UND ohne Knoblauch, M&Ms)
03:24 Eigenwerbung: 30.3. Große Freiheit: „Ein Abend für Fleischliebhaber“ (mit der Beef) www.beef-event.de
4:23 Gründen aus Corporate: wie die 3 aus G+J heraus ihr erstes gemeinsames Ding gemacht haben (Spoiler: reiner Zufall)
10:17 Es gab und gibt keine Mastermind-Idee (Philipp: „das wäre Zalando gewesen“)
11:05 Wie die Marke Online Marketing Rockstars entstanden ist
12:01 Bei der Umsetzung von Projekten ist Zielstrebigkeit ein Muss (auch wenn man keinen Masterplan im Hinterkopf hat )
13:38 Was ist der härteste Moment beim Gründen gewesen?
15:30 Wie erklärt ihr euren Eltern was ihr macht?
17:01 Stichwort Arbeitsteilung: geplant oder ungeplant? (Spoiler: je besser man sich kennt desto besser kann man das definieren).
19:40 Wie löst ihr Probleme untereinander? („Am Ende sind wir alle sehr rationale Leute“)
22:11 Unsere Firmenkultur kam nie aus dem Lehrbuch, eher nach Gefühl und organisch (aber: je mehr Mitarbeiter desto wichtiger wird eine „organisierte“ Kultur)
25:57 Thema HR: Auch für die OMR ist es schwer gute Leute und insbesondere Entwickler zu bekommen (Man braucht mehr als ein Bälle Bad!)
27:48 Wie fühlt es sich an seine erste Firma zu verkaufen?
30:02 Und nach dem ersten erfolgreichen Deal? Weitermachen und Gas geben
21:18 Warum hat die Metrigo-Zanox Hochzeit nicht gepasst?
33:11 Beeindruckende Bücher:
Philipp: Katja Eichinger – BE Bernd Eichinger; Rafael Horzon – Das weisse Buch
Christian: Hemingway – Der alte Mann und das Meer;
Tobias: Michael Lewis – Flash Boys und The Big Short
36:32 Seid ihr in 10 Jahren noch zusammen? (spoiler: Joa, steht zu erwarten, aber es gibt keinen konkreten 10-Jahresplan)
37:54 Wie hoch ist das tägliche Arbeitspensum?
38:45 Abbinder

Hashtag(s) der Sendung:
#Wurst (gern auch vegan gemeint) und #Substanz

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03: Martin Elwert, coffeecircle.com


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In Folge drei: Martin Elwert, Gründer und CEO von Coffee Circle über Gründen zu dritt, das Hype-Thema Social Businesses und den richtigen Umgang mit VCs.

Die 3 Top Themen aka tl;dl:
1) Macht es Sinn zu dritt zu Gründen und die Verantwortung auf 6 Schultern zu verteilen? Antwort: ja, unbedingt, aber: es ist und bleibt harte Arbeit (“wie in einer Ehe”) (5:42)
2) Was ist ein ‘Social Business’? Wie blickt Martin auf die Debatte um dieses Modewort? Das Label SB wird oft auf Companies geklebt und die Definitionen sind zT sehr unterschiedlich und nicht wirklich stringent abgrenzbar. Aber eines bleibt: social Business betreiben ist schwer (16:21)
3) Wie geht man mit VCs um? Am besten lassen sie dich in Ruhe, ansonsten sorgen sie für die richtigen Inputs: Kontakte, Benchmarking und im richtigen Moment Erfahrungswerte um große Fehler zu vermeiden (Bspw.: Personal)

Hier die Timeline und ein paar Shownotes:
01:09 Hallo und guten Tag
01:20 Begrüßung Martin Elvert
01:59 Was macht coffeecircle.com eigentlich genau?
03:28 Martins Lieblingssnack sind Cavendish & Harvy Bonschis
5:42 Wie ist es wenn man als Team gründet? (Hier: 3 Leute)
7:42 Braucht man Coaching?
10:16 Profitiert man von einer Corporate Karriere vor der ersten Gründung? (Martin war Berater bei Roland Berger) (Spoiler: Ja! )
16:21 Was ist ein Social Business? kann man das definieren?
18:39 Werbung
19:45 Ist Social Business nur Hype? Und wie blickt Martin der das schon ein paar Jahre macht auf dieses Thema?
24:28 Förderungsmöglichkeiten für Social Businesses
26:03 Ganz ehrlich: Gab es Zweifel ob Kaffee das richtige Business ist? (Bspw: Tee oder Butter 😉 ), (Spoiler: Nee, nie gezweifelt)
28:08 Bringt die Mitarbeit in einem Co-Working-Space Vorteile für die Company?
30:12 Wie ist die Arbeit mit VC? Was ändert sich dadurch? Wie arbeitet man mit denen zusammen?
34:22 Was macht Martin in 20 Jahren? Ist er immer noch Unternehmer?35:07 Der Kalenderspruch des Tage von Patrick Aust
35:38 Ist der Exit ein Ziel für Martin?
36:30 Abbinder
37:00 Nächster Gast: Marco Maas, Datenjournalist über Professionalität als Faktor für Erfolg, Personal Branding und Geld verdienen mit Datenprodukten

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02: Götz Bachmann, Leuphana Uni Lüneburg


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bachmann_kleinIn Folge zwei: Götz Bachmann, Professor für Digitale Kulturen an der Uni Lüneburg über Feldforschung im Silicon Valley, scheiternde Startups, Company Culture und Anekdoten aus dem Leben eines Wissenschaftlers und Teilzeit-KNAX-Comicautors.

 

Die 3 Top Themen aka tl;tl:
1) Ist Firmenaufbau scheiße? Hört man immer nur die Success-Stories und das Scheitern wird ausgeblendet? Stünden die Scheiter-Stories auch im Rampenlicht gäbe es eine differenziertere Auseinandersetzung (5:55)
2) Wie bereitet man die ‘Jugend von heute’ richtig auf die Herausforderungen des Startup-Hypes vor? Man zeigt ihnen die Möglichkeiten, die Alternativen und lässt sie frei entscheiden (13:15)
3) Company Culture ist elementar wichtig. Sie besteht immer gleichzeitig aus einem gleichzeitigen “dagegen” und einem “dafür”. Erklärung am Beispiel Woolworth (17:32)

Hier die Timeline:
00:54 Wie haben Götz und Heise sich kennen gelernt? (Spoiler: Thai Sauna; eigentlich aber seriösises Thai Massage Studio)
01:24 Begrüßung und Vorstellung
02:34 Welche Schriftart (=Font) is die richtige bei Doktorarbeiten und Anträgen?
04:34 Götz Lieblingssnack (Snickers Haselnuss)
05:55 Firmenaufbau is’ scheiße
07:42 Ist digitale Kultur gleich Startup-Kultur? und wie vermittelt man diese Kultur richtig?
08:40 Leak: Götz schreibt die Geschichten für das KNAX Magazin
10:26 Warum das Prinzip “Gleiche Arbeit für gleiches Geld” schwer zu realisieren ist
11:45 Was hält Götz von Xerox PARC? (Stichwort: Neuerfindung des Computers), Buchempfehlung
13:15 Wie bereitet man junge Leute am besten auf den Startup Hype vor?
15:56 Werbung
17:32 Company Culture & Kollegialität. Wie wichtig ist die Firmenkultur?
19:13 Company Culture am Beispiel Woolworth: ‘gegen’ und ‘für’ die Firma gleichzeitig
22:14 Silicon Valley, Japan, Deutschland: ist der Startup-Begriff universell oder gibt es Unterschiede?
23:35 Möchtegern Unicorns im Silicon Valley (das Gefühl von Homelesness)
24:54 Wo bekommt Götz seinen Input her? (Tipp: keine Blogs, eher Reddit und die NYTimes Tech Section)
26:22 Gründet Götz in Zukunft? und wenn ja, was?
27:55 Böhmische Dörfer: versteht unser Produzent Alex eigentlich irgendetwas von dem was wir da labern?
29:53 Abonniert unseren Newsletter 🙂
30:20 Abbinder

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